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Politisch

Bereits als Schüler entwickelte Rolf Bietmann erste politische Aktivitäten. Er war Herausgeber der Schülerzeitung des Deutzer Gymnasiums und Mitbegründer der Schüler-Union in Köln.

Schon bald wurde die CDU-Spitze auf den jungen Mann aufmerksam und motivierte ihn zu einer Kandidatur für den Rat der Stadt Köln. So wurde Rolf Bietmann 1975 mit nur 20 Jahren jüngstes Ratsmitglied in der Geschichte der Stadt Köln. Dem Rat gehörte er fast 30 Jahre bis zum Mai 2004 an.

Er übernahm als Vorsitzender den Jugendwohlfahrtsausschuss, wurde danach Vorsitzender des Wirtschafts- und Finanzausschusses. Von 1987 bis März 1991 war er 1. Bürgermeister der Stadt Köln. Von 1998 bis 2003 führte Rolf Bietmann die CDU-Ratsfraktion in Köln erfolgreich als Vorsitzender. Unter seiner Führung wurden die Kommunalwahlkämpfe 1999 und die OB-Wahl im Jahr 2000 deutlich für die CDU gewonnen. Bietmann war Architekt der ersten schwarz-grünen Koalition in einer deutschen Großstadt.

2002 wurde Rolf Bietmann in den Deutschen Bundestag gewählt. Dort engagierte er sich bis 2005 insbesondere in der Wirtschafts- und Umweltpolitik, war Berichterstatter für Energiepolitik und die Freien Berufe und leitete darüber hinaus den Arbeitskreis Kernenergie der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.

Mit Blick auf seine beruflichen Interessen schied Rolf Bietmann nach Auslaufen der 14. Legislaturperiode aus dem Deutschen Bundestag aus. Er widmete sich anschließend dem Aufbau einer vielbeachteten und bundesweit anerkannten Beratungsgesellschaft für Public Affairs- und Strategiemanagement mit Sitz in Berlin.

Schwerpunkte setzt Rolf Bietmann weiter auf seine Professur in Erfurt und seine vielfältigen gesellschaftlichen und anwaltlichen Aufgabenstellungen. Seine Erfolge im Bereich der Politikberatung machen ihn zu einem gefragten anwaltlichen Public Affairs-Manager.